{"id":350,"date":"2017-05-22T09:08:36","date_gmt":"2017-05-22T07:08:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/?page_id=350"},"modified":"2017-05-22T11:42:54","modified_gmt":"2017-05-22T09:42:54","slug":"fahrzeuge","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/index.php\/selectrix\/sx-anwenderwissen\/fahrzeuge\/","title":{"rendered":"Fahrzeuge"},"content":{"rendered":"<p>Hinweis: Dieser Beitrag entstand unter freundlicher inhaltlicher Mitwirkung von<a href=\"http:\/\/www.mtkb.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Hr. Gunter Wiencirz<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.he-digital.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hr. Peter Engelmann<\/a>. Vielen Dank!<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Voraussetzung f\u00fcr Decodereinbau<\/h2>\n<p>Selectrixdecoder k\u00f6nnen in jede Lok eingebaut werden, die mit Gleichspannung im Analogbetrieb gefahren wird. Das Fahrzeug sollte aber mechanisch in Ordnung sein, d.h., die sich bewegenden Teile m\u00fcssen \u00fcber eine entsprechende Leichtg\u00e4ngigkeit verf\u00fcgen. Ist das nicht gegeben, nimmt der Decoder im Betrieb unn\u00f6tig viel Strom auf und brennt durch, bzw. schaltet sich st\u00e4ndig ab. Warum Ausbau von Drosseln und Kondensatoren im Motorkreislauf? Im vorherigen Abschnitt (5. Decoder) wurde unter dem Punkt Zusammenhang von Anfahr- und Bremsverhalten zu Impulsbreite und Motorregelung intensiv die Art und Weise dieser Funktionen erl\u00e4utert. Drosseln (L-Glied), Kondensatoren (C-Glied) und Widerst\u00e4nde (R-Glied) sollen im analogen Betrieb elektromagnetische St\u00f6rungen anderer Ger\u00e4te verhindern (der Nachbar freut sich). Sie d\u00e4mpfen bzw. beseitigen die St\u00f6rimpulse g\u00e4nzlich. Der Decoder ben\u00f6tigt aber f\u00fcr die Regelung diese Impulse. Werden die Kondensatoren und Drosseln belassen, kann der Decoder die Funktion der Motorregelung nicht richtig ausf\u00fchren, weil ihm der R\u00fcckimpuls vom Motor fehlt. Vorhandene Widerst\u00e4nde im Motorkreislauf k\u00f6nnen belassen werden. Der Decoder selbst \u00fcbernimmt die Funktion der St\u00f6rimpulsbeseitigung, so dass eine St\u00f6rung der Umgebung bei Digitalbetrieb ausgeschlossen ist.<\/p>\n<h2>Motorprobleme 1<\/h2>\n<p>Lok f\u00e4hrt in einer Richtung einwandfrei, in der anderen Richtung rucken und stottern bis zum Stillstand. Ursache kann ein gel\u00f6ster Magnet im Motor sein. Diese Permanentmagnete sind eingeklebt und k\u00f6nnen sich schon mal l\u00f6sen. Dann hemmt der am Kollektor reibende Magnet die Drehbewegung. Abhilfe: Magnet mit Sekundenkleber wieder festkleben. Auf Luftspalt zum Kollektor achten.<\/p>\n<h2>Motorprobleme 2<\/h2>\n<p>Durch die Impulsbelastung m\u00fcssen die Motorlager \u00f6fter ge\u00f6lt werden als im Analogbetrieb. Es sammelt sich Kohlestaub verbunden mit \u00d6lr\u00fcckst\u00e4nden am Motor und an den B\u00fcrsten an. Diese R\u00fcckst\u00e4nde k\u00f6nnen im schlimmsten Falle eine leitende Verbindung zwischen Motorgeh\u00e4use und Kollektor herstellen. Reiniger SR24 oder Seuthe-Reinigungsdestillat schaffen Abhilfe. Vor Wiederinbetriebnahme unbedingt erst trocknen lassen und dann neu ab\u00f6len!<\/p>\n<h2>Br\u00fcnierte R\u00e4der<\/h2>\n<p>Die Kontaktsicherheit bei br\u00fcnierten Lokr\u00e4dern (auch Wagenr\u00e4dern) ist nicht immer gew\u00e4hrleistet. Daher sollte die Br\u00fcnierung entfernt werden, vor allem, wenn eine Lok oder ein eingebauter Funktionsdecoder sich nicht programmieren l\u00e4sst. Durch die Br\u00fcnierung ist ein zu hoher Widerstand gegeben! Deshalb die Br\u00fcnierung mit einem Glashaarpinsel per Hand vorsichtig entfernen. Optischer Nebeneffekt: Im Original sind die Lauffl\u00e4chen der Radscheiben durch die Reibung auch metallisch blank!<\/p>\n<h2>Richtige Besetztanzeige 1<\/h2>\n<p>Um ein einwandfreies erkennen von Fahrzeugen durch die Besetztmelder zu erm\u00f6glichen, sollte jeder Wagen den Besetztzustand ausl\u00f6sen. Dazu gibt es mehrerer M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<ol>\n<li>Versehen Sie mindestens eine Achsen eines Wagens mit den im Fachhandel erh\u00e4ltlichen Widerstandsachsen. Hierbei ist die Achse in der Mitte isoliert und diese Isolation wird mit einem Widerstand \u00fcberbr\u00fcckt. Achten Sie auf eine m\u00f6glichst hochohmige Ausf\u00fchrung. Wir lehnen diese Variante aufgrund hoher Kosten ab!<\/li>\n<li>Widerstandslack ist bei Elektronikfachm\u00e4rkten in kleinen Flaschen erh\u00e4ltlich. In diesem Lack sind leitf\u00e4hige Pigmente enthalten. Suchen Sie die isolierte Seite der Wagenachse und pinseln Sie \u00fcber die Isolation hinweg bis zum leitenden Radreifen. Nach dem Trocknen k\u00f6nnen Sie die korrekte Funktion \u00fcberpr\u00fcfen. Reicht es noch nicht, m\u00fcssen Sie den Auftrag verdicken oder verbreitern. Leider h\u00e4rtet dieser Lack aus. Wird sp\u00e4ter der Wagen unsanft behandelt \u2013 rangieren oder aufsetzten aufs Gleis &#8211; kann es durch diese Ersch\u00fctterungen zu Haarrissen im Lack kommen. Ergebnis ist wieder eine isolierte Achse. Wir lehnen diese Variante aufgrund der Unzuverl\u00e4ssigkeit ab!<\/li>\n<li>Die aus unserer Sicht beste Methode ist die Verwendung von Graphit. Es h\u00e4rtet nicht aus, ist extrem hochohmig und kann ebenfalls wie ein Lack verarbeitet werden. Mit Graphit k\u00f6nnen Sie ohne Bedenken auch ganze Z\u00fcge mit dieser Art der Widerstandserzeugung ausr\u00fcsten. Graphit-Spray erhalten sie bei Conrad unter den Begriff \u201eGraphit 33\u201c. Diese 250ml Dose reicht in der Regel f\u00fcr alle ihre Fahrzeuge. Auch hier muss nach dem Trocknen ein Test erfolgen und je nach Erfolg die Prozedur wiederholt werden. Sollte zuviel Graphit auf die Achse gekommen sein so k\u00f6nnen Sie es mit andels\u00fcblicher Verd\u00fcnnung wieder entfernen. \u00dcberpr\u00fcfen Sie unbedingt den Erfolg Ihrer Arbeit mit einem Multimeter. Dabei beachten, dass das Graphit etwa 30min trocknen sollte.<\/li>\n<li>Eine weitere sehr gute Variante ist das Anbringen von SMD-Widerst\u00e4nden an den isolierten Radscheiben mit Sekundenkleber oder Nagellack sowie das Herstellen der elektrischen Verbindung mit Silberleitlack.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Richtige Besetztanzeige 2<\/h2>\n<p>Eigene Erfahrungen f\u00fcr eine exakte Gleisbelegung w\u00e4hrend der Zugbewegung ergaben, dass an jedem Wagenende (also beide Seiten) mindestens eine Achse mit Graphitspray auszur\u00fcsten ist. Geschieht dies nicht, werden beim Durchfahren von Weichenstra\u00dfen mit langen Z\u00fcgen einzelne Weichen oder kurze Gleisabschnitte unter dem Zug als \u201efrei\u201c ausgeleuchtet. Hat ein Wagen Beleuchtung, Zugschluss oder Sounddecoder, braucht dieser nicht zwingend mit Graphit behandelt werden, da ein Stromverbraucher bereits vorhanden ist und diesen Wert durch seine interne Funktion bereits erreicht. Beachten sollte man beim Kauf von Besetztmeldern, dass deren Empfindlichkeit nicht zu hoch eingestellt ist. Kommt eine Besetztanzeige f\u00fcr den Gleisabschnitt noch oberhalb 100kOhm bei einer Achse zustande, kann es zu \u201efehlerhaften\u201c Besetztausleuchtungen durch Ber\u00fchrung von Hand, Luftzug oder Feuchtigkeit geben. Gute Testwerte lagen bei unseren Anlagen im Ausl\u00f6severhalten unterhalb von 60kOhm.<\/p>\n<h2>Widerstandswerte an Wagenachsen<\/h2>\n<p>Der optimale Widerstandwert ist abh\u00e4ngig vom eingesetzten Belegtmelder. Unsere Eigenbaubelegtmelder l\u00f6sten bis 40kOhm sicher aus. Die Belegtmelder von M\u00dcT und \u00e4ltere von MTTM bringen eine Anzeige bis 100kOhm je Achse. Andere l\u00f6sen nur bis zu einen Wert von 12kOhm sicher aus. Der Vorteil bei hochohmigen Werten liegt im geringen Fahrstrom &#8222;verheizen&#8220; f\u00fcr die Belegtmeldung. Werden an einem Wagen 2 Achsen mit je 75kOhm ausger\u00fcstet, so wird nur 0,5mA Fahrstrom f\u00fcr einen Wagen \u201everheizt\u201c. Der Nachteil liegt darin, dass durch Wasseraufnahme aus der Luft oder durch drauflangen mit der Hand auf das Gleis oder durch Fremdeinkopplung eine Fehlanzeige der Belegtmeldung schnell erfolgen kann. Bei geringen Widerstandswerten besteht die Gefahr des hei\u00df werden der Achse. (Das Labor der Uni Stuttgart betrieb Achsen mit 1kOhm Widerst\u00e4nden und ist im Mai 2005 abgebrannt\u2026.!) Zudem flie\u00dft ein gr\u00f6\u00dferer Strom zur Ausl\u00f6sung der Belegtmeldung (bei 9kOhm etwa 2mA je Achse = 4mA je Wagen). Wir haben unsere Wagenachsen mit Werten zwischen 25 und 35kOhm ausger\u00fcstet und sind bis zum heutigen Tag damit sehr gut gefahren. Beachten sollte man beim Einsatz vom Belegtmelder 8i mit seiner Intelligenz zur sicheren R\u00fcckmeldung der Lokadresse in PC-Steuerprogramme die Gesamtheit der Widerst\u00e4nde (also Decoder + Achsen + evtl. Licht in Wagen) den Wert von etwa 600Ohm je Gleisabschnitt nicht unterschreitet.<\/p>\n<h2>Funktionsdecoder FD1<\/h2>\n<p>Der Funktionsdecoder FD1 l\u00e4sst sich nur mit angeschlossenen Gl\u00fchlampen programmieren. Sollen im Wagen LED geschalten werden, so erst ein \u201eProvisorium\u201c mit Gl\u00fchlampen bauen und den Decoder programmieren und testen. Anschlie\u00dfend R\u00fcckbau auf LED Betrieb, dabei Vorwiderstand nicht vergessen.<\/p>\n<h2>Funktionsdecoder FD2<\/h2>\n<p>Beitrag wird erg\u00e4nzt, es liegen noch keine Erkenntnisse vor!<\/p>\n<h2>Weiterf\u00fchrende Links<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/mbz-weber.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/mbz-weber.de<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2>Weiterf\u00fchrende Adressen<\/h2>\n<ul>\n<li>Metallachsen und Puffer in H0 und N: Modelleisenbahnzubeh\u00f6r Bernd Thomschke, Elsterwerdaer Str.11, 01990 Kleinkmehlen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Umbauten in H0<\/h2>\n<h3>ER20 (Roco)<\/h3>\n<p>Beim &#8222;Herkules&#8220; (ER20) von Roco sind die Entst\u00f6rbauelemente (2x Drossel, 1x SMD-Kondensator) unbedingt zu entfernen, da es sonst zu Fehlern beim Auslesen\/Programmieren kommt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_354\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-roco-er20-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-354\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-roco-er20-1-150x150.jpg\" alt=\"H0 Roco ER20\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">H0 Roco ER20<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_355\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-roco-er20-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-355\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-roco-er20-2-150x150.jpg\" alt=\"H0 Roco ER20\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">H0 Roco ER20<\/figcaption><\/figure>\n<h3>G1700 (Piko)<\/h3>\n<p>pdf-Dokument<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-Decodereinbau-Piko-G1700-2009-06-19.pdf\">Fahrzeuge-h0-Decodereinbau-Piko-G1700, H0, Art.-Nr. 59407<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Thalys (Mehano)<\/h3>\n<p>Im motorlosen Triebkopf wurde ein Funktionsdecoder FD2 f\u00fcr den Lichtwechsel bei Fahrtrichtungs\u00e4nderung eingebaut. Zur sicheren Stromversorgung wurde von beiden Drehgestellen die Spannung zugef\u00fchrt. Der Hersteller hat beim angetriebenen Triebkopf an beiden Drehgestellen je eine Achse mit Haftreifen zur Zugkrafterh\u00f6hung ausger\u00fcstet. Bei Fahrtests stellten wir fest, dass eine sichere Stromaufnahme von den verbleibenden Achsen damit nicht gegeben ist. Wir r\u00fcsteten beim ersten Wagen nach dem Triebkopf das erste Drehgestell in Fahrtrichtung mit Stromabnehmern aus und f\u00fchrten zwei farblich unterschiedlichen Adern (rote und blaue Litze) in den Triebkopf. Dieser hat f\u00fcr die Stromabnahme vom Gleis den gleichen Farbcode. F\u00fcr eine l\u00f6sbare Verbindung bei Wartungsarbeiten sorgt ein kleiner zweipoliger Steckverbinder den wir geschickt im angedeuteten Faltenbalg des Wagen\u00fcbergangs untergebracht haben. Am hinteren Drehgestell vom Motorwagen und am ersten Drehgestell des nachfolgenden Wagens wurden von unten farblich \u00fcbereinstimmende Bezeichnungen angebracht. Beim Aufsetzen auf das Gleis muss nun beachtet werden, dass diese Kennzeichnung von Motorwagen und Drehgestell des nachfolgenden Wagens zur Vermeidung von Kurzschluss seitengleich \u00fcbereinstimmt. Da nach Decodereinbau noch gen\u00fcgend Platz im Triebkopf war, wurde zur weiteren Zugkrafterh\u00f6hung zus\u00e4tzlich ein Gewicht von 40g im Motorwagen angebracht. Fazit: Seit 1999 ist dieses Fahrzeug im Einsatz und l\u00e4uft j\u00e4hrlich etwa 80km. Keine Ausf\u00e4lle in schlechten Weichenstra\u00dfen. Stromabnehmer reinigen, Drehteile ab\u00f6len und Haftreifenwechsel waren die bisher einzigen Arbeiten seit dem Umbau.<br \/>\nBild 1 zeigt die Drahtadern im extrem geknickten \u00dcbergang vom Triebkopf zum ersten Wagen. Wie hier im Foto wird dieser Winkel im Normalbetrieb nicht erreicht. Auch bringt das Blitzlicht die Adern besonders zur Geltung. Im Bild 2 ist der \u00dcbergang bei geradem Gleis zu sehen. Bild 3 zeigt die Art und Weise der Kennzeichnung am Fahrzeugboden. Zum Einsatz am Wagen sind hier Radschleifer von Fleischmann f\u00fcr RB Wagen gekommen. Diese wurden etwas modifiziert und mit Klebstoff an den Drehgestellen befestigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_358\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-mehano-thalys-gesamtansicht_uebergang_bogenfahrt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-358\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-mehano-thalys-gesamtansicht_uebergang_bogenfahrt-150x150.jpg\" alt=\"H0 Mehano Thalys \u00dcbergang Bogenfahrt\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">H0 Mehano Thalys \u00dcbergang Bogenfahrt<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_359\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-mehano-thalys-uebergang_gerades_gleis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-359\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-mehano-thalys-uebergang_gerades_gleis-150x150.jpg\" alt=\"H0 Mehano Thalys \u00dcbergang gerades Gleis\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">H0 Mehano Thalys \u00dcbergang gerades Gleis<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_360\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-mehano-thalys-links_triebkopf_rechts_erster_wagen_stromabnahme.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-360\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-h0-mehano-thalys-links_triebkopf_rechts_erster_wagen_stromabnahme-150x150.jpg\" alt=\"H0 Mehano Thalys Stromabnahme\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">H0 Mehano Thalys Stromabnahme<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Umbauten in TT<\/h2>\n<p>In den Modellen der neueren Produktion ist meistens eine Schnittstelle nach NEM 651 f\u00fcr den Einbau eines Decoders vorhanden. Da es erfahrungsgem\u00e4\u00df hierbei die wenigsten Probleme gibt, verweisen wir nur ganz kurz mit wenigen Worten und Fotos auf den Einbau.<\/p>\n<p>Schwerpunkt sollen die alten TT Fahrzeuge von Zeuke und BTTB sein, da es f\u00fcr diese Fahrzeuge keine Ersatzmotoren mehr gibt und eine Schnittstelle nicht vorhanden ist. Nat\u00fcrlich gibt es Umbaus\u00e4tze wo Motor und Getriebe passend f\u00fcr fast jedes Fahrzeug erworben werden k\u00f6nnen. Die Anbieter liefern dazu eine ausf\u00fchrliche Bauanleitung mit.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/home.arcor.de\/dirk.jaeschke\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/home.arcor.de\/dirk.jaeschke\/index.html<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir stellen hier preisg\u00fcnstigere Alternativen vor. Handwerkliches Geschick ist f\u00fcr einen Umbau zwingend erforderlich! Die hier vorgestellten (Alt-)Triebfahrzeuge fahren zwischen 6 und 2 Jahren im Hobbybetrieb auf der heimischen Anlage zur vollen Zufriedenheit! Ziel war, mit m\u00f6glichst geringem finanziellen und zeitlichen Aufwand folgendes zu erreichen:<\/p>\n<ul>\n<li>Verbesserung der Laufeigenschaften ohne Getriebeumbau<\/li>\n<li>Verbesserung der Fahrstromaufnahme<\/li>\n<li>Erh\u00f6hung der Zugkraft<\/li>\n<li>Einbau eines neuen austauschbaren Motor mit definierter Stromaufnahme<\/li>\n<li>Decodereinbau f\u00fcr Digitalbetrieb<\/li>\n<li>wenn m\u00f6glich, mit Fahrtrichtung wechselnde Beleuchtung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es sollten max. 5 Stunden (ein Bastelabend) je Triebfahrzeug aufgewendet werden.<br \/>\nIn den Fahrzeugen BR118, BR130, BR250, BR254, M61 wurden Motoren von Mabuchi mit folgenden Daten eingebaut:<\/p>\n\n<table id=\"tablepress-9\" class=\"tablepress tablepress-id-9\">\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-1\">\n\t<td class=\"column-1\">Bezeichnung<\/td><td class=\"column-2\">FF-180 PH<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">U<\/td><td class=\"column-2\">0,5 \u2013 12V<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">I_Leer<\/td><td class=\"column-2\">0,04A<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">I_Last<\/td><td class=\"column-2\">0,24A<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">Leerlaufdrehzahl bei 12V<\/td><td class=\"column-2\">5600U\/min<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">Ma\u00dfe Welle<\/td><td class=\"column-2\">2,0 x 11mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">Ma\u00dfe Geh\u00e4use (B x H)<\/td><td class=\"column-2\">20,4 x 32mm<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-9 from cache -->\n<p>Bei den (neueren) Modellen der Fa. Tillig befindet sich in der Leiterkarte ein kleines Adapterst\u00fcck an der Schnittstelle auch in Form einer Leiterplatte mit elektronischen Bauteilen darauf. Im Kaufzustand sind die Fahrzeuge auf Analogbetrieb ausger\u00fcstet (wenn nicht anders gekennzeichnet) wozu diese Leiterplatte gebraucht wird. Dieses St\u00fcck Leiterplatte muss an der Sollbruchstelle heraus gebrochen und der Decoder mit einer starren Verbindung (Draht 0,25mm\u00b2) verl\u00f6tet werden. Ist, wie hier im Foto ersichtlich, eine Steckverbindung vorhanden (siehe hier weiter unten bei BR120, V200), so wird dieses St\u00fcck Leiterplatte nur heraus gezogen und der Decoder an dieser Stelle mit kleinen angel\u00f6teten Dr\u00e4hten (0,25mm\u00b2 , 8mm lang) einfach seitenrichtig eingesteckt. Ausgebautes St\u00fcck Leiterplatte f\u00fcr eventuellen R\u00fcckbau auf Analogbetrieb aufbewahren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_365\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-adapterstuek_fuer_analogbetrieb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-365\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-adapterstuek_fuer_analogbetrieb-150x150.jpg\" alt=\"TT Adapterst\u00fcck f\u00fcr Analogbetrieb\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">TT Adapterst\u00fcck f\u00fcr Analogbetrieb<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>BR118 (V180, V240) Tillig<\/h3>\n<p>Eingebauter Decoder DHL 100 mit 0,25mm\u00b2 Draht starr eingel\u00f6tet. Im eingebautem Zustand sind die elektronischen Bauteile auf dem Decoder nach unten angeordnet. Bild 1 zeigt die Leiterplatte der V180 im eingebautem Zustand. Bild 2 zeigt die demontierte Leiterkarte von der Motorseite (Unterseite) und den Decoder mit den elektronischen Bauteilen. Bild 3 zeigt die V240 mit der Leiterplatte im eingebautem Zustand. F\u00fcr alle Triebfahrzeuge dieser Baureihen gilt das hier aufgef\u00fchrte Beispiel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_366\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br118_v180-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-366\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br118_v180-1-150x150.jpg\" alt=\"TT BR 118 \/ V180 (1)\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">TT BR 118 \/ V180 (1)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_367\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br118_v180-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-367\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br118_v180-2-150x150.jpg\" alt=\"TT BR 118 \/ V180 (2)\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">TT BR 118 \/ V180 (2)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_368\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br118_v240-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-368\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br118_v240-1-150x150.jpg\" alt=\"TT BR 118 \/ V240\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">TT BR 118 \/ V240<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>BR120 (V200) Tillig<\/h3>\n<p>Eingebauter Decoder DHL 100 wurde mit angel\u00f6teten 0,25mm\u00b2 Drahtst\u00fccken 8mm lang in die vorhandene Schnittstelle eingesteckt. Die Leiterkarte befindet sich unter dem Ballastst\u00fcck. Bild 1 zeigt das Fahrzeug in Explosionsform. Gut ist in der Mitte der eingesteckte Decoder zu sehen. Bild 2 zeigt noch einmal deutlich die Schnittstelle.<\/p>\n<figure id=\"attachment_369\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br120_v200-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-369\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br120_v200-1-150x150.jpg\" alt=\"TT BR 120 \/ V200 (1)\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">TT BR 120 \/ V200 (1)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_370\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br120_v200-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-370\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br120_v200-2-150x150.jpg\" alt=\"TT BR 120 \/ V200 (2)\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">TT BR 120 \/ V200 (2)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>BR243 Tillig<\/h3>\n<p>Eingebauter Decoder DHL 100 mit 0,25mm\u00b2 Draht starr eingel\u00f6tet. Im eingebautem Zustand sind die elektronischen Bauteile auf dem Decoder nach unten angeordnet. Bild 1 zeigt die Leiterplatte der BR243 im eingebautem Zustand.<\/p>\n<figure id=\"attachment_371\" class=\"thumbnail wp-caption aligncenter\" style=\"width: 150px\"><a href=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br243-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-371\" src=\"https:\/\/www.mec-arnsdorf.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fahrzeuge-tt-br243-1-150x150.jpg\" alt=\"TT BR 243\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption class=\"caption wp-caption-text\">TT BR 243<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Wagen<\/h3>\n<p>\u00c4ltere Wagen von Zeuke und der Berliner TT-Bahn (BTTB) sind mit Radscheiben aus schwarzer Plaste ausger\u00fcstet die auf eine Metallachse aufgepresst wurden. Solche Achsen haben vier entscheidende Nachteile:<\/p>\n<ol>\n<li>Oftmals sind die Ma\u00dfe nach NEM nicht eingehalten (Spurkranz meist zu gro\u00df), oder die Radscheibe eiert und es kommt an kritischen Stellen wie Kreuzungen, Weichen und DKW st\u00e4ndig zu Entgleisungen.<\/li>\n<li>Die Lauffl\u00e4chen sammeln regelrecht den Schmutz von den Schienen und es baut sich eine Wulst aus Staub, \u00d6l und anderen Kleinteilen auf wodurch die Entgleisungsgefahr noch verst\u00e4rkt wird.<\/li>\n<li>Die Plaste selbst und dann bei l\u00e4ngerem Betrieb die aufgebaute Wulst besitzen einen hohen Rollwiderstand. Lange Z\u00fcge zu fahren wird bei engen Kurven und Bergfahrten schwierig.<\/li>\n<li>Im Digitalbetrieb m\u00f6chte man auch eine Gleisbesetzung mit Wagen erreichen. Leider sind diese Radscheiben kein elektrischer Leiter und stehen somit dieser M\u00f6glichkeit total entgegen.\n<ol>\n<li>Gedrehte br\u00fcnierte Radscheiben exakt nach NEM. Exakter Rundlauf und damit sehr geringe Gefahr von Entgleisungen an den kritischen Stellen.<\/li>\n<li>Da Schienenprofil und Achse aus gleichem Material bestehen, sammelt sich fast kein Schmutz an der Lauffl\u00e4che an.<\/li>\n<li>Durch Einsatz von Neusilber \u2013 was bekannterma\u00dfen h\u00e4rter als Plaste ist, wird der Rollwiderstand extrem verringert. Obwohl der Wagen insgesamt schwerer wird, kann man mit der gleichen Lok jetzt Z\u00fcge fahren, die etwa ein drittel mehr Wagen haben k\u00f6nnen als vor dem Achsentausch. L\u00e4sst man die Z\u00fcge in der gleichen L\u00e4nge wie vorher, werden Motor und die Getriebeteile der Triebfahrzeuge weniger belastet und halten damit l\u00e4nger.<\/li>\n<li>Gleichzeitig verringert sich extrem die Gefahr, dass bei schlechter Gleislage in Kurven die Wagen seitlich aus dem Gleis gerissen werden. Mit dem Einsatz der Neusilberachsen werden die Wagenschwerpunkte abgesenkt.<\/li>\n<li>F\u00fcr eine Anzeige der Gleisbesetzung im Digitalbetrieb nach einer Behandlung der Achsen mit Graphitspray steht nichts mehr entgegen (Widerstandswerte nachpr\u00fcfen).<\/li>\n<li>Sehr guter optischer Eindruck durch \u201eschlanke\u201c Spurkr\u00e4nze.<\/li>\n<li>Sehr guter akustischer Eindruck. So z.B. bei \u00dcberfahren eines Schienensto\u00dfes kommt exakt die gleiche \u201eMelodie\u201c zustande wie bei der echten Bahn.<\/li>\n<li>Raffinessen, wie eingefeilte \u201ePlattf\u00fc\u00dfe\u201c werden akustisch besser hervorgehoben, da diese lauter zu h\u00f6ren sind.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die L\u00f6sung der Probleme sind Rads\u00e4tze aus Neusilber. Bei allen Wagen mit \u00e4lteren Achsen (auch den D-Zugwagen) erfolgte ein Austausch gegen Achsen aus Neusilber von der Fa. M\u00fcller aus Kleinkmehlen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.modmueller.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.modmueller.de<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Angeboten werden Achsen f\u00fcr alle Wagentypen! Die Vorteile beim Einsatz solcher Achsen liegen klar auf der Hand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinweis: Dieser Beitrag entstand unter freundlicher inhaltlicher Mitwirkung von Hr. Gunter Wiencirz und Hr. Peter Engelmann. Vielen Dank! Voraussetzung f\u00fcr Decodereinbau Selectrixdecoder k\u00f6nnen in jede Lok eingebaut werden, die mit Gleichspannung im Analogbetrieb gefahren wird. 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